Wir entwickeln individuelle Konfiguratoren für Ihre Produkte.
Produktkonfiguratoren für Hersteller kundenspezifischer Produkte
Ihre Kunden wählen selbst, Ihr Vertrieb spart Rückfragen und Erklärungsaufwand.
- Ihre Kunden finden schneller die passende Ausführung, ohne lange Beratungsschleifen.
- Aus Varianten, Massen und Optionen wird eine vollständige Anfrage oder direkt ein Angebot.
- Unzulässige Kombinationen werden verhindert, Unterschiede und Optionen direkt erklärt.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ein Produktkonfigurator führt Ihre Kunden durch die Auswahl und erklärt Optionen. Dabei berücksichtigt er die Produktlogik, bevor die Anfrage bei Ihrem Vertrieb landet.
Ihr Kunde muss Ihr Produktsystem nicht kennen
Ein guter Produktkonfigurator fragt nicht einfach technische Parameter ab. Er führt den Kunden von seiner Anforderung zur passenden Ausführung.
Wo möglich, beginnt die Auswahl nicht mit Typenschlüsseln und Fachbegriffen, sondern mit Fragen wie:
Was möchten Sie erreichen? Wo wird das Produkt eingesetzt? Welche Eigenschaften sind Ihnen wichtig?
Der Konfigurator übersetzt diese Anforderungen in die passende Produktlogik.
Optionen werden dort erklärt, wo die Entscheidung fällt: Was verändert diese Option? Welchen Vorteil bringt sie? Wann brauche ich sie – und wann nicht?
So bekommt der Kunde die Informationen an einer Stelle und in seinem eigenen Tempo.
Die Produktlogik läuft im Hintergrund. Unzulässige Kombinationen werden ausgeschlossen, Abhängigkeiten berücksichtigt und fehlende Angaben gezielt abgefragt.
So werden aus unklaren Kundenanforderungen saubere technische Lösungen, vollständige Anfragen und Offerten.
Fahren Sie mit der Maus über einen Punkt – hier erscheint, was dahintersteckt.
Demo
So funktioniert es in der Praxis
Eine Wohnkabine in fünf Schritten konfigurieren: Fahrzeug, Grösse, Dachform, Einsatzgebiet und Wandaufbau. Die bemasste Zeichnung rechnet live mit, am Ende entsteht ein Angebot als PDF.
Beispiel-Konfigurator ausprobierenWas kann ein Produktkonfigurator für Sie übernehmen?
Jeder Konfigurator wird auf Ihr Produkt und Ihren Verkaufsprozess abgestimmt. Je nach Bedarf begleitet er den Kunden von der ersten Auswahl bis zur vollständigen Anfrage oder Offerte.
- Anforderungen und Einsatzzweck abfragen
- passende Varianten und Optionen vorschlagen
- Unterschiede und Nutzen erklären
- Masse und notwendige Angaben gezielt erfassen
- Produkt und Auswahl visualisieren
- zulässige Kombinationen prüfen
- Abhängigkeiten zwischen Optionen berücksichtigen
- technisch unmögliche Kombinationen verhindern
- notwendige Komponenten automatisch ergänzen
- Regeln und Wissen aus Vertrieb und Technik abbilden
- strukturierte Anfrage erzeugen
- Preis oder Richtpreis berechnen
- automatisch eine Offerte bzw. ein Angebot erstellen
- Daten für die weitere Bearbeitung übergeben
Fahren Sie mit der Maus über einen Punkt – hier erscheint, was der Konfigurator dabei übernimmt.
Wenn Sie später weiter automatisieren möchten: Der Konfigurator kann an CAD-, ERP-, CRM- oder andere Systeme angebunden werden.
So lassen sich beispielsweise automatisch Zeichnungen, Abwicklungen, STEP-Dateien, Stücklisten, Fertigungsdaten oder weitere auftragsbezogene Unterlagen erzeugen und weiterverarbeiten.
Was bringt ein Produktkonfigurator wirklich?
Am besten belegt ist der Nutzen in der Offertbearbeitung: In begutachteten Fallstudien von vier Industrieunternehmen verkürzte sich die Zeit bis zur Offerte deutlich, meist von Tagen auf Stunden oder Minuten. Der Aufwand je Offerte sank um 50 bis 95 Prozent.
Die Werte stammen aus wenigen, meist grösseren Unternehmen und überwiegend aus einer Forschungsgruppe. Sie zeigen, was möglich ist – nicht, was bei jedem Unternehmen eintreten wird. Voraussetzung ist zudem, dass Produktregeln, Preise und Daten aktuell gehalten werden.
Quelle: Hvam, Haug, Mortensen & Thuesen (2013), Observed Benefits from Product Configuration Systems (PDF, DTU Orbit)
Aufwand je Offerte
−50 bis −95 %
Zeit bis zur Offerte: meist von Tagen auf Stunden oder Minuten. Vier begutachtete Fallstudien, keine Garantie für Ihr Unternehmen.
Sie möchten prüfen, ob ein Produktkonfigurator für Ihr Produkt sinnvoll ist?
Zeigen Sie uns Ihr Produkt und Ihren heutigen Verkaufsprozess. Gemeinsam schauen wir, welche Schritte sich sinnvoll vereinfachen oder automatisieren lassen.
Häufige Fragen
Wie läuft ein Projekt ab?
Am Anfang steht Ihr heutiger Prozess: Wie wählen Kunden Ihr Produkt aus, welche Fragen entstehen dabei und welche Informationen benötigt Ihr Vertrieb?
Darauf aufbauend definieren wir gemeinsam die Produktlogik, die benötigten Eingaben und den gewünschten Output. Anschliessend entsteht schrittweise ein erster funktionierender Konfigurator, den wir gemeinsam testen und erweitern.
Dabei kann klein gestartet und später um Preisberechnung, Angebote oder Schnittstellen zu CAD, ERP, CRM und anderen Systemen erweitert werden.
Was kostet es, einen Produktkonfigurator erstellen zu lassen?
Die Kosten hängen vor allem von Produktlogik, Anzahl der Optionen, Darstellung und benötigten Schnittstellen ab.
Einfache Web-Konfiguratoren starten bei CHF 800 pro Jahr oder CHF 79 pro Monat. Einrichtung und Entwicklung werden separat nach Aufwand kalkuliert. Den Preisrahmen für die Umsetzung erhalten Sie transparent vor Projektstart.
Brauchen wir eine spezielle Konfigurator- oder CPQ-Software?
Nicht zwingend. Entscheidend ist, welche Produktlogik abgebildet werden soll und welche Systeme bereits vorhanden sind.
Der Konfigurator kann passend zu Ihrem Produkt und Ihrem bestehenden Prozess aufgebaut und dort mit vorhandenen Systemen verbunden werden, wo es sinnvoll ist.
Müssen wir unsere Preise im Konfigurator öffentlich zeigen?
Nein. Ein Konfigurator kann auch ohne öffentlich sichtbare Preise arbeiten.
Möglich sind beispielsweise eine strukturierte Anfrage, ein Richtpreis, eine Preisspanne oder ein individuelles Angebot nach Abschluss der Konfiguration.
Reicht nicht auch ein gutes Anfrageformular?
In vielen Fällen ist genau das der richtige Ausgangspunkt.
Ein guter Produktkonfigurator zerlegt die Produktauswahl in einzelne, verständliche Entscheidungen. Bei jedem Schritt erhält der Kunde genau die Informationen, die er für die nächste Entscheidung benötigt.
So wird er systematisch durch Varianten, Masse und Optionen geführt. Produktregeln und Abhängigkeiten können dabei im Hintergrund berücksichtigt werden, sodass am Ende alle benötigten Angaben strukturiert vorliegen.
Ein bestehendes Anfrageformular oder PDF kann deshalb eine sehr gute Grundlage für den ersten Konfigurator sein.
Wie viel Zeit kann ein Produktkonfigurator sparen?
Das hängt stark von Ihrem heutigen Prozess ab. Fragen Sie einmal in Ihrem Vertrieb nach, wie viel Zeit pro Woche für Produktauswahl, Rückfragen, Variantenprüfung und Angebotserstellung anfällt.
Genau diese Schritte schauen wir uns zu Projektbeginn an und entscheiden gemeinsam, welche davon sich sinnvoll automatisieren lassen.
Wer steckt hinter D-veloping?
Christian Dengler
D-veloping Entwicklung GmbH, Basadingen (Schweiz) · LinkedIn
Ich bin Christian Dengler und unterstütze Unternehmen seit über 10 Jahren bei der Entwicklung und Modularisierung technischer Produkte.
Von Glamping-Produkten bis zur Robotik habe ich Modulsysteme entwickelt, Varianten vereinfacht, Kompatibilitätsprobleme gelöst und Produktpaletten konfigurierbar gemacht.
Diese Erfahrung fliesst direkt in unsere Konfiguratoren ein: Nicht die Eingabemaske steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie sich Ihre Produktlogik so strukturieren lässt, dass Ihre Kunden einfach zur passenden Lösung kommen.
Sie möchten prüfen, ob ein Produktkonfigurator für Ihr Produkt sinnvoll ist?
Zeigen Sie uns Ihr Produkt und Ihren heutigen Verkaufsprozess.