Kernbausteine
- Kunden- oder Produktkonfigurator
- Automatische CAD-Anpassung
- SolidWorks-Automatisierung
- Zeichnungen, DXF, PDF und STEP
- BOM, Cutlist und Fertigungsdaten
- Strukturierte Übergabe per JSON, CSV oder XML
CAD-Automatisierung für variantenreiche Produkte
D-veloping automatisiert CAD- und Fertigungsdatenprozesse für Hersteller variantenreicher physischer Produkte: von Konfiguration und CAD-Anpassung bis zu Zeichnungen, DXF, STEP, BOM und Übergabedaten.
Das Problem
Jede Sondervariante erzeugt wieder dieselbe Arbeit: Maße prüfen, CAD anpassen, Zeichnungen aktualisieren, Fertigungsdaten exportieren, Rückfragen klären, Angebote nachziehen.
Genau dort entstehen Verzögerungen, Fehler und Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträgern. D-veloping setzt an den wiederholbaren Schritten an: dort, wo Produktlogik, CAD und Fertigungsdaten immer wieder nach denselben Regeln angepasst werden.
Grundsatz
Wiederkehrende Anpassungen, Exporte und Datenübertragungen werden automatisiert, damit Konstruktionsteams mehr Zeit für Entwicklung, Problemlösung und saubere Produktlogik haben.
Das Ziel ist nicht, Engineering zu ersetzen. Das Ziel ist, Copy-Paste-Arbeit, manuelle Exporte und vermeidbare Rückfragen zu reduzieren.
Ihre besten Konstrukteure sollten keine Datenexport-Maschinen sein.
Bausteine
Je nach Produktlogik und Prozessreife können einzelne Bausteine kombiniert werden. Der Fokus liegt nicht darauf, alles um jeden Preis zu automatisieren, sondern die Schritte zu finden, die messbar Zeit, Fehler und Rückfragen reduzieren.
So kann das aussehen
Automatisierung sieht je nach Produkt und Prozess unterschiedlich aus. Beim Akustikpaneel-Proof-of-Concept steht der Fertigungsdatenprozess im Fokus: Konfiguration, Geometrie, Nesting, Materialverbrauch, Schnittlängen und Kostenlogik. Der Kabinenkonfigurator zeigt ergänzend, wie aus einer Browser-Konfiguration strukturierte Daten für Geometrie-, CAD- und Fertigungsdaten-Workflows entstehen können.
Kennzahlen-Proof
In einem Proof of Concept für Akustikpaneele wurde ein wiederkehrender Fertigungsdatenprozess so automatisiert, dass aus ca. 8 Stunden manueller Vorbereitung ein Ablauf von ca. 15 Minuten werden kann. Im Workflow werden Produktparameter im Konfigurator erfasst und anschließend in Geometrie, Nesting, Materialverbrauch, Schnittlängen und Grundlagen für die Kostenberechnung übersetzt.
Abmessungen, Muster, Material, Paneelaufbau und Variantenparameter.
Regelbasierte Geometrie, Teilgenerierung, automatisches Nesting und Berechnung von Prozessdaten.
Materialverbrauch, Schnittlängen, Teileanzahl, Pricing-Grundlagen und Schnittdaten für die Fertigung.
Weiterer Beispielworkflow
Der Kabinenkonfigurator zeigt einen weiteren Anwendungsfall: Kabinenform, Winkel, Fenster, Türen und Zusatzoptionen wie Radhäuser werden im Browser konfiguriert. Die Konfiguration kann strukturiert übergeben und in Geometrie-, CAD- und Fertigungsdaten-Workflows weiterverarbeitet werden.
Kabinenmaße, Winkel, Fenster, Türen, Radhäuser und Sonderoptionen.
Regelbasierte Geometrie, Abhängigkeiten, strukturierte Übergabe und Weiterverarbeitung in CAD-Workflows.
Je nach Prozess CAD-Modell, Zeichnungen, DXF, STEP, PDF, BOM, Cutlist oder Kostenlogik.
Ablauf
Wir prüfen gemeinsam, welche wiederkehrenden CAD- und Fertigungsdatenschritte heute Zeit, Fehler oder Rückfragen verursachen.
Nicht alles wird automatisiert. Wir wählen gezielt naheliegende Schritte mit hoher Wiederholung, klarer Produktlogik und messbarem Nutzen.
Ein abgegrenzter Prozess wird als Pilot automatisiert, zum Beispiel Konfiguration → CAD-Anpassung → DXF/PDF/STEP/BOM.
Der Workflow wird in bestehende CAD-, PDM-, ERP-, Angebots- oder Fertigungsprozesse eingebunden, wenn es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Einordnung
Wenn ein Produkt heute zu viele Sonderfälle hat, kann der erste Schritt eine Modularisierung sein: aus gewachsenen Sonderlösungen wird ein klareres Baukastensystem, das später automatisierbar wird.
Im Video
Ein kompakter Durchlauf durch Konfigurator, regelbasierte Geometrie, automatisches Nesting, Prozessdaten und Fertigungsdaten. Ergänzend wird sichtbar, wie solche Workflows mit CAD-, PDM-, ERP- oder Exportprozessen verbunden werden können.
Konfiguration → Nesting → Fertigungsdaten
Warum D-veloping?
Als Maschinenbauer mit 15 Jahren R&D-Erfahrung hat er Entwicklungsprojekte umgesetzt, Produktlinien modularisiert und komplexe Workflows zwischen Kundenanforderung, CAD, Simulation, Fertigung und ERP automatisiert.
Erfahrung aus Robotik, Stahlbau, Freizeitindustrie, Sondermaschinenbau und Medizintechnik.
Christian Dengler · Maschinenbau · R&D · CAD-Automatisierung · Produktkonfiguration
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Beschreiben Sie kurz, welcher CAD- oder Fertigungsdatenprozess heute manuell Zeit frisst. Vertrauliche Details können wir im Gespräch klären.